“Raum+ Luxembourg 2020”

2019-10-23T13:02:44+00:00
Auftraggeber: Ministerium für Energie und Raumentwicklung
Ministerium für Wohnungsbau
Projektlaufzeit: 2019 – 2020

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Pilotprojekts „Raum+ Luxemburg“ plant das Ministère de l’Énergie et de l’Aménagement du territoire – Département de l’aménagement du territoire (MEA-DATer) sowie das Ministère du Logement (ML) eine Ausweitung der Übersicht über die Siedlungsflächenreserven auf alle Städte und Gemeinden des Großherzogtums Luxemburg als fundierte Grundlage zur Einschätzung der weiteren baulichen Entwicklungsperspektiven.

Für alle Städte und Gemeinden werden die rechtlich gesicherten Baureserven ermittelt und in eine web basierte Online-Plattform integriert.

Auf Grundlage dieser Daten werden Erhebungsgespräche mit allen Städten und Gemeinden im Großherzogtum Luxemburg geführt um den quantitativen Übersichten qualitative Merkmale hinzufügen zu können. Gleichzeitig erfolgt so die Vor-Ort Validierung der Ermittlung. Darauf aufbauend wird die Wohnflächen­kapazität der Siedlungsflächenreserven ermittelt und mit einem möglichen zukünftigen Bedarf abgeglichen. Ziel ist eine realistische Einschätzung des Flächenbedarfs unter Berücksichtigung einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Siedlungsentwicklung.

“Regionale Wohnraumstudie: Modul Regionaler Wohnraumscanner”

2019-05-09T17:26:16+00:00
Auftraggeber: Regionalverband Nordschwarzwald
Projektlaufzeit: 2019
Im Rahmen der Wohnraum-Allianz wurde eine Studie zur Untersuchung des Wohnraumbedarfs in Baden-Württemberg erstellt. Laut dieser Studie ist in Baden-Württemberg eine Wohnungslücke von 88.000 Wohnungen zwischen 2011 bis 2015 entstanden. Bis 2020 entsteht ein zusätzlicher Wohnraumbedarf von jährlich 65.000 Wohnungen. Ziel des Projektes ist es zur Bewältigung des Wohnraummangels einen Beitrag zur Wohnraum-Allianz des Landes zu liefern.

Als unabdingbare Basis für die nachhaltige Entwicklung und ein aktives Zielgerichtetes Siedlungsflächenmanagement wird eine belastbare Übersicht der zur Verfügung stehenden Flächenpotenziale geschaffen. Diese qualifizierte Übersicht umfasst Wohnflächenpotenziale im Bestand wie Leerstand, horizontale und vertikale Nachverdichtung sowie die Entwicklungsreserven der rechtskräftigen Flächennutzungspläne.

Die im Zuge des Projektes erarbeiteten Erkenntnisse werden in einem eigens entwickeltem planerisches Informationssystem bereitgestellt und so in der Praxis durch eine enge Kooperation mit vier Modellkommunen überprüft. Abschließend können so Kapazitäten und Handlungsempfehlungen abgeleitet werden die der Bedarfsermittlung entgegengestellt werden können.

“Wohnpotenzialflächenaltas Karlsruhe”

2019-01-08T21:43:51+00:00
Auftraggeber: Stadt Karlsruhe
Projektlaufzeit: 2018 – 2019

Der „Karlsruher Wohnpotenzialatlas (KaWoPA) mit Aktivierungsleitfaden“ ist eine praxisorientierte und dynamische Arbeitsgrundlage, die dem/der Flächenmanager/in als Grundlage für die Aktivierung von Flächen durch mehr Öffentlichkeitsarbeit dient. Der KaWoPa fasst wesentliche, Entwicklungspotenziale in einer Datenbank zusammen. Der Fokus liegt auf fehl-, oder mindergenutzten Wohn- und gemischten Bauflächen sowie Aufstockungspotenzialen im Bestand. Die Einzelinformationen können als Stadteilsteckbriefe kompakt dargestellt und anhand der erfassten Indikatoren ausgewertet werden. Trotz der Notwendigkeit einer einzelfallbezogenen Entwicklung werden mit dem Leitfaden grundsätzliche Lösungsansätze für eine Mobilisierungs- und Aktivierungsstrategie von Innenentwicklungspotenziale formuliert. Die Prozesserkenntnisse werden in einem iterativen Prozess durch einen tatsächlichen, praktischen Aktivierungsprozess erprobt.

“Gewerbeflächenstudie Region Neckar-Alb”

2019-01-08T21:44:52+00:00
Auftraggeber: Regionalverband Neckar-Alb
Projektlaufzeit: 2018
Referenz: Hier klicken

Im Zuge der Gewerbeflächenstudie wurden flächendeckend für alle Kommunen in den Landkreisen Tübingen, Reutlingen und Zollernalbkreis die Siedlungsflächenreserven ermittelt. Diese wurden als Baulücken, Innenentwicklungspotenziale und Außenreserven für Gewerbe-, Misch-, und Wohnnutzung in einer web-basierten Plattform erfasst und mit den einzelnen Kommunen im Zuge von Erhebungsgesprächen abgestimmt. Es werden mobilisierungsrelevante Merkmale erfasst, wie beispielsweise die Eigentümerstruktur oder der Entwicklungshorizont. Ergänzt wurden diese Flächendaten durch eine standardisierte Befragung. Damit entsteht ein Lagebild, anhand dessen die Herausforderungen und Anpassungsbedarfe für die weitere Entwicklung der Gesamtregion verdeutlicht werden. Nach den Erhebungen wurde die Arbeitsplattform modifiziert, um allen Kommunen der Region Ihre Flächenpotenziale in der Siedlungsflächendatenbank Neckar-Alb zur Verfügung zu stellen.

“Raum+ Luxembourg”

2019-01-09T10:35:57+00:00
Auftraggeber: Ministerium für nachhaltige Entwicklung und
Infrastruktur des Großherzogtums Luxemburg
Projektlaufzeit: 2017 – 2018

Im Auftrag des Ministeriums für nachhaltige Entwicklung und Infrastruktur wird in zehn luxemburgischen Gemeinden eine vollständige Bestands­aufnahme der Siedlungsflächenreserven nach der Raum+ Methode als Pilotprojekt durchgeführt. Darauf aufbauend wird die Wohnflächen­kapazität der Siedlungsflächenreserven ermittelt und mit einem möglichen zukünftigen Bedarf abgeglichen. Ziel ist eine realistische Einschätzung des Flächenbedarfs unter Berücksichtigung einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Siedlungsentwicklung.

“Gewerbeentwicklungsforum Ostwürttemberg”

2019-01-09T10:45:15+00:00
Auftraggeber: Regionalverband Ostwürttemberg
IHK Ostwürttemberg
Projektlaufzeit: 2015 – 2016
Referenz: Hier klicken

Aufbauend auf den Erfahrungen im Projekt „Gewerbeperspektive Ostwürttemberg 2014“ wurden für die gewerbliche Entwicklung Ostwürttembergs bedeutende Themenbereiche identifiziert. Diese wurden mit Vertretern aus der Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung diskutiert und anhand konkreter Planfälle in der Region vertieft. Als Plattform für diese Diskussion wurde das „Gewerbe-entwicklungsforum Ostwürttemberg“ geschaffen. In Workshops und Dialogterminen wurden übergemeindlich und interdisziplinär folgende Schwerpunktthemen behandelt: Qualifizierung von bestehenden Gewerbegebieten, nachhaltige Standortsuche und Erweiterung sowie interkommunale Gewerbe¬gebietsentwicklung.

“Leerstandradar Ostwürttemberg”

2019-01-09T10:46:38+00:00
Auftraggeber: Regionalverband Ostwürttemberg
Projektlaufzeit: 2014 – 2016
Referenz: Hier klicken

Im Projekt wurde ein Frühwarnsystem zur Erkennung und Vermeidung von Leerständen entwickelt. Durch den interkommunal koordinierten Ansatz werden gerade auch kleinere und mittlere Kommunen in Ostwürttemberg unterstützt, Leerständen proaktiv zu begegnen. Die Analyse umfasste die Erstellung eines indikatorenbasierten Analysemodells für die regionale Ebene sowie dessen Evaluierung durch kommunale Leerstandserhebungen.

“Metropolitane Grenzregionen”

2019-01-09T10:47:36+00:00
Auftraggeber: Initiativkreis Metropolitane Grenzregionen (IMeG)
Projektlaufzeit: 2015 – 2016
Projektpartner: Innovaplan GmbH, Karlsruhe

Im Auftrag des Initiativkreises wurde die Ausgangslage in den vier metropolitanen Grenzregionen Euregio Maas-Rhein, Großregion SaarLorLux, Metropolregion Oberrhein und die Internationale Bodenseeregion evaluiert und die grenzüberschreitende Zusammen-arbeit in den vier Grenzregionen analysiert. Im Weiteren wurden die Schwerpunkte für künftige Zusammenarbeit und Stärkung der Grenzregionen ausgelotet
Das Projekt umfasst die Erarbeitung regionaler Grundlagen, die Durchführung von Fachgesprächen in den vier Regionen und die Erarbeitung eines Empfehlungspapiers zur Stärkung der grenzüberschreitenden Verfleichtungen

“Innenentwicklungskataster und Aktionsplan der Innenentwicklung für die Stadt Celle”

2019-01-09T10:49:43+00:00
Auftraggeber: Stadt Celle, Stadtplanungsamt
Projektlaufzeit: 2015 – 2016

Um die Innenentwicklung voran zu treiben, wurden alle Flächenpotenziale sowie die Nachverdichtungsmöglichkeiten in der Stadt Celle erhoben und mit zusätzlichen Merkmalen in einem Kataster erfasst. Darauf aufbauend konnte nach gängiger Methode die Wohnraumkapazität für die Wohn- und Mischbauflächen auf Grundlage der gültigen Bebauungspläne ermittelt werden. Für die Bedarfsanalyse wurden unterschiedliche Szenarien entwickelt, die sowohl Bevölkerungsentwicklung als auch Bestandseigenschaften, wie z.B. Baualter oder Baustruktur in den Ortsteilen berücksichtigte. Nach der Gegenüberstellung der Kennzahlen konnte ein Maßnahmenkatalog für den Aktionsplan der Innenentwicklung aufgestellt werden. Dieser umfasste Strategiebausteine, die eine auf die Ausgangslage abgestimmte modulare Siedlungsentwicklung mit der Berücksichtigung von Einzelortsteilen ermöglicht.

“Zukunft der Stadtplanung und ihre Auswirkungen auf die individuelle Mobilität”

2019-01-09T10:52:54+00:00
Auftraggeber: Institut für Mobilitätsforschung, München
Projektlaufzeit: 2015
Projektpartner: Innovaplan GmbH, Karlsruhe

Im Auftrag des Institutes für Mobilitätsforschung der BMW Gruppe wurde eine Studie zum Thema „Zukunft der Stadtplanung und ihre Auswirkungen auf individuelle Mobilität“ in 14 Metropolen weltweit durchgeführt. Es finden sich Automobil-zentrierte Metropolen mit geringer baulicher Dichte, hybride Stadtsysteme mit starkem ÖV im Stadtzentrum und gut ausgebauter Straßeninfrastruktur im suburbanen Raum oder auch gänzlich ÖV-orientierte Stadtsysteme mit zum Teil sehr hoher baulicher Dichte. Die planerischen Anforderungen und Strategien sind daher weltweit sehr verschieden und generieren eine sehr heterogene Planungskultur.Innerhalb der Studie wurde durch Interviews, Urban-Tours und Desk-Research der Frage nachgegangen, welche verkehrs- und stadtplanerischen Strategien in den 14 untersuchen Städten angewandt werden und welchen Einfluss sie auf die künftigen Entwicklungslinien der Mobilität in diesen urbanen Räumen haben.