Der Abschlussbericht des „Regionalen Wohnraumscanners“ für die Region Nordschwarzwald beschreibt die Methode zur Ermittlung und Bewertung von ungenutztem Wohnraumpotenzial. Das Projekt wurde vom Regionalverband Nordschwarzwald in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Pforzheim, Freudenstadt, Nagold und Remchingen durchgeführt.
Die Untersuchung unterteilte die Potenziale in vier Kategorien: unbebaute Flächen, minderbebaute Bereiche, Aufstockungen auf bestehenden Gebäuden und Leerstand. Die Studie kam zu dem Schluss, dass in der Region ein theoretisches Potenzial von rund 63.000 Wohneinheiten erschlossen werden könnte, ohne dass dafür neue Baugebiete ausgewiesen werden müssten.

