“Innenentwicklungskataster und Aktionsplan der Innenentwicklung für die Stadt Celle”

2019-01-09T10:49:43+01:00
Auftraggeber: Stadt Celle, Stadtplanungsamt
Projektlaufzeit: 2015 – 2016

Um die Innenentwicklung voran zu treiben, wurden alle Flächenpotenziale sowie die Nachverdichtungsmöglichkeiten in der Stadt Celle erhoben und mit zusätzlichen Merkmalen in einem Kataster erfasst. Darauf aufbauend konnte nach gängiger Methode die Wohnraumkapazität für die Wohn- und Mischbauflächen auf Grundlage der gültigen Bebauungspläne ermittelt werden. Für die Bedarfsanalyse wurden unterschiedliche Szenarien entwickelt, die sowohl Bevölkerungsentwicklung als auch Bestandseigenschaften, wie z.B. Baualter oder Baustruktur in den Ortsteilen berücksichtigte. Nach der Gegenüberstellung der Kennzahlen konnte ein Maßnahmenkatalog für den Aktionsplan der Innenentwicklung aufgestellt werden. Dieser umfasste Strategiebausteine, die eine auf die Ausgangslage abgestimmte modulare Siedlungsentwicklung mit der Berücksichtigung von Einzelortsteilen ermöglicht.

“Evaluierung der Siedlungsflächenreserven in der Datenbank Raum+Monitor”

2019-01-09T10:54:23+01:00
Auftraggeber: Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd, Rheinland-Pfalz
Projektlaufzeit: 2014 – 2016
Referenz: Hier klicken

Die externe Evaluierung des Datenbestandes im Raum+Monitor des Landes Rheinland-Pfalz war Kernaufgabe im Projekt. Es wurde an die 2010 erfolgte Erhebung der Siedlungsflächenreserven angeknüpft und auf Aktualität geprüft. Des Weiteren wurde eine kommunale Befragung durchgeführt, um den Umgang und mögliche Verbesserungen der Plattform für die Kommunen zu erfassen. Darauf aufbauend wurde ein Leitfaden für die Träger der Flächennutzungsplanung erarbeitet sowie Handlungsempfehlungen abgeleitet, um die Anwendung der Datenbank weiter zu vereinfachen.

“Gewerbeperspektive Ostwürttemberg”

2019-01-09T10:55:22+01:00
Auftraggeber: Regionalverband Ostwürttemberg
IHK Ostwürttemberg
Projektlaufzeit: 2013 – 2014

Mit der Erhebung von gewerblichen Bauflächen in der Region, der Befragung der Gemeinden bezüglich Ihrer Perspektiven bei der Gewerbeflächenentwicklung und einer Betriebsbefragung, wurde überprüft, inwiefern das Angebot im regionalen Bestand an Gewerbeflächen den Anforderungen entspricht. Somit wurde der Förderbedarf ermittelt und eine Strategie zur Umsetzung der kommunalen und regionalen Planung aufgesetzt. Die Erhebung der Flächenpotenziale wurde aufbauend auf den Daten des Projekts Raum+ Ostwürttemberg durchgeführt.

“Innenentwicklung in DalaKoop – Kanton Wallis (Raum+ Agglomeration DalaKoop)”

2019-01-09T10:59:26+01:00
Auftraggeber: Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis
Projektlaufzeit: 2013 – 2014

Im Rahmen des Projekts „Raum+ DalaKoop“ soll eine Erhebung des Siedlungsflächenpotenzials sowie des Ist-Zustands der Wohn- und Arbeitsplatzgebiete durchgeführt werden. Mit Hilfe einer Bedarfsschätzung (bis zum Jahr 2030) über Art, Qualität und Lage von den Flächen sowie einer Gegenüberstellung der Ist-Soll Analyse, soll das Projekt die Begrenzung und Konzentration des Siedlungswachstums unterstützen. Zudem fördert es eine qualitative Verbesserung der Siedlungsentwicklung und das Vorhaben einer ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltigen Raumentwicklung.

“Flächenpotenzialanalyse für den Kanton St. Gallen (Raum+) / Nachführung 2013-2014”

2019-01-09T11:00:13+01:00
Auftraggeber: Kanton St. Gallen; Amt für Wirtschaft und Amt für Raumentwicklung und Geoinformation
Projektlaufzeit: 2013 – 2014

Der Kanton St. Gallen hat im Frühjahr / Sommer 2011 erstmalig kantonsweit die Siedlungsflächenreserven nach der Methode Raum+ (Projekt Flächenpotenzialanalyse) erhoben. Dieses Projekt hat die Nachführung der erstmalig erhoben Daten übernommen. Hierbei wurden neben einer GIS- und Luftbildanalyse Erhebungsgespräche mit allen Gemeinden des Kantons durchgeführt, um mit ortskundigen Personen die Merkmalslisten der Flächenreserven auf aktuellen Stand zu bringen.

“Raum+ Region Hannover – Erhebung und Bewertung des Wohnbaulandpotenzials in der Region Hannover ”

2019-01-09T11:01:57+01:00
Auftraggeber: Region Hannover
Projektlaufzeit: 2012 – 2013
Mit dem Start des Projekts Raum+ Region Hannover, werden für die Fortschreibung des regionalen Siedlungsstrukturkonzepts die Siedlungsflächenpotenziale in 21 Städten und Gemeinden der Region Hannover erhoben und bewertet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Erhebung der Potenziale, die für eine Wohnnutzung zur Verfügung stehen.

“Innenentwicklung in der Agglomeration Brig-Visp-Naters” (Raum+ Agglomeration Brig-Visp-Naters)

2019-01-09T11:03:13+01:00
Auftraggeber: Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis
Projektlaufzeit: 2012 – 2013

Im Auftrag der Region Oberwallis wurden zur Begrenzung des Siedlungsflächenwachstums in der Agglomeration Siedlungsflächenpotenziale und der Ist-Zustands der Wohn- und Arbeitsplatzgebiete erhoben sowie konkrete Handlungs- und Regulierungsräume mit Maßnahmen definiert.

“Qualitätsorientiertes Flächenmanagement in kleinen und mittelgroßen Kommunen am Oberrhein” (INTERREG IV-A Projekt)

2019-01-09T11:03:59+01:00
Auftraggeber: Deutsch Französisches Institut für Umweltforschung
Projektlaufzeit: 2012
Referenz: Hier klicken

Im Auftrag des Deutsch-Französischen Institut für Umweltforschung (DFIU) –und des  Karlsruhe Institut für Technologie (2012) wurde in vier Modellgemeinden alle verfügbaren Siedlungsflächenpotenziale erfasst, bewertet und anschaulich dargestellt. Anhand der erhobenen Informationen wurden konkrete Planungsansätze zur Aktivierung der Potenzialflächen in einer Pilotgemeinde erarbeitet.

“Flächenpotenzialanalyse für den Kanton St. Gallen”

2019-01-09T11:06:03+01:00
Auftraggeber: Kanton St. Gallen, Amt für Wirtschaft und ArbeitAmt für Raumentwicklung und Geoinformation
Projektlaufzeit: 2010 – 2011

Im Auftrag des Kanton St. Gallen wurde eine kantonsweite Übersicht der Flächenpotenziale für eine Siedlungs- und Raumentwicklung innerhalb des bestehenden Siedlungsgebiets erarbeitet. Die Siedlungsflächenreserven werden in der Raum+-Plattform für alle Gemeinden im Kanton gespeichert und stellen die Grundlage für das Siedlungsflächenmanagement dar.

“Fläche gewinnen in Ostwürttemberg” (Raum+ Ostwürttemberg)

2019-01-09T11:07:24+01:00
Auftraggeber: Regionalverband Ostwürttemberg
Projektlaufzeit: 2010 – 2011
Referenz: Hier klicken

Für die Region Ostwürttemberg wurde eine Übersicht über die vorhandenen Siedlungsflächenpotenziale der 53 Städte und Gemeinden erstellt. Die Flächeninformationen wurden nach der Raum+-Methode erstellt und helfen der Region und den Gemeinden eine nachhaltige, flächensparende Siedlungsentwicklung voran zu treiben. Im Geoportal des Ostalbkreises können die Gemeinden ihre Übersicht der Siedlungsreserven weiterführen.

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